Klasse 4c

Schuljahr 2012/13


Abschlussfeier 19.7.2013







Wir feiern Karneval in der Schule

Jedes Jahr zu Weiberfastnacht kommen wir verkleidet in die Schule. In diesem Jahr hatte Franziska es übernommen, sich Spiele für unsere Klassenfeier  zu überlegen. Wer kann die meisten Seilsprünge beim Seilchen springen in 30 sek. schaffen. Betül hat mit 47 Sprüngen den ersten Platz belegt. Wir haben nicht schlecht gestaunt, wie leichtfüßig sie springen und das Seil schlagen konnte. Es folgten Spiele wie Obstsalat und Bei Zungenschlag Mord und Zuwinkern. Zwischendurch stärkten wir uns mit den mitgebrachten Süßigkeiten, die es reichlich gab.

Nach der großen Pause bewegte sich eine riesige Karawane angeführt von Herrn Pérez mit einer Sambapfeife und Frau Hofmeister mit der großen Trommel in die Turnhalle. Der Prinz Hermann Josef und sein Gefolge schlossen sich in der Eingangshalle an. Mit dem Narhalla-Marsch zogen alle in die Turnhalle ein. Dort begann das Programm, dem der Prinz noch eine Weile folgte. Am meisten hat uns Spaß gemacht, dass Frau Hilgemann mit uns allen einen Tanz einstudiert hat. Dazu stand sie auf dem Mattenwagen, damit sie von allen gut gesehen werden konnte. 

Nach 75 Minuten Programm gingen alle noch einmal in ihre Klassen und feierten dort noch etwas weiter. 

Wir haben zum letzten Mal in der Overbergschule Karneval gefeiert. Wie das wohl in den kommenden Jahren sein wird?








Eine Geschichte, die sich Franziska ausgedacht hat. 

Verliebte Sau!

Frau und Herr Pikelmann hatten als Haustier ein Wildschwein. Es hieß Rosalie. Rosalie war nicht nur braun, sondern auch ein bisschen dick. Frau Pikelmann hieß Liese-Lotte und Herr Pikelmann hieß Franz-Hermann.

Eines wunderschönen Tages gingen alle drei in den Wald. Dort ließen sie Rosalie frei laufen. Rosalie hatte einen rosa Schwanz und war nicht zu verwechseln. Rosalie lief in flottem Tempo voraus und war bald nicht mehr zu sehen. Liese-Lotte und Franz-Hermann bemerkten es nicht, weil sie sich über die Arbeit der Nachbarin unterhielten. Plötzlich entdeckten sie, dass Rosalie weg war. Sie riefen so laut sie konnten: „Rosalie, komm sofort zurück!“ Doch Rosalie wollte nicht hören, denn sie hatte sich in einen Zeitungsreporter verliebt. Der stand an einem Baum und sang „Das Wandern ist des Müllers Lust“ von vorne bis hinten durch. Das fand Rosalie toll. Sie grunzte mit. Der Zeitungsreporter war verblüfft und diktierte gleich einen Artikel darüber. Er stotterte vor Begeisterung.

Da sprang ganz plötzlich der Förster aus dem Gebüsch und rief: „Was ist das für eine tolle Band!“ In diesem Moment kamen Liese-Lotte und Franz Hermann Pikelmann. Liese-Lotte sagte: „Meine Rosalie, endlich bist du wieder da! Du hast mir so gefehlt!“ Darauf antwortete der Förster: „ Ist das ihr Haustier? Es gehört doch in den Wald!“ „Ja, aber … „ stotterte Herr Pikelmann.

Dann fuhren alle nach Hause. Als sie zu Hause ankamen, klingelte schon das Telefon. Es war der Förster, der anrief. Frau Pikelmann nahm ab und sagte: „ Liese-Lotte Pikelmann am Apparat. Bitte, wer ist da und was möchten Sie?“ Förster Reinhard sagte schnell: „Ich möchte ihre Rosalie und den Zeitungsreporter als Band zu meinem Gartenfest einladen.“ Frau Pikelmann sagte gar nichts, sondern sie rief ihren Mann: „Franz-Hermann, komm mal bitte!“ „Ja, ich komme! Wer ist denn da, Spätzchen?“, sagte er liebevoll. „Der gute Förster, meine Meise!“ Der Förster wurde ungeduldig und schrie durchs Telefon: „ Wann geht denn jemand dran?“ In dem Moment hielt sich Herr Pikelmann den Hörer ans Ohr. „Wie bitte?“, fragte Herr Pikelmann freundlich. Darauf kam nur ein „Oh, da sind sie ja!“, sagte der verblüffte Förster. „Was möchte Sie von mir, Herr Förster?“, sagte er hochnäsig. Förster Reinhard erzählte die ganze Geschichte von vorne. Weil das Franz-Hermann zu lange dauerte, betätigte er den Knopf, dass man alles laut verstehen konnte. Beim Zuhören faltete er schon mal die Socken auf. Plötzlich rief Frau Pikelmann: „ Wo sind meine Socken, Franz-Hermann, hast du sie gesehen?“ Herr Pikelmann sagte: „ Entschuldigen Sie bitte, Herr Reinhard, ich habe gerade die Socken meiner Frau aufgefaltet. Die muss ich ihr eben bringen. Aber von mir aus können Sie damit rechnen, dass Rosalie kommt. Warten Sie bitte.“ Dann legte der Förster auf und schrie durchs Haus: „Ich hasse die Pikelmanns!“

Eine Woche später war das Gartenfest. Es kamen sehr viele Leute. Der Zeitungsreporter und Rosalie hatten schon eine ganze Weile für den Auftritt geprobt. Dann waren sie dran. Sie schritten auf die Bühne. Alle lachten – nur Herr Pikelmann nicht-, weil Rosalie 3 rosafarbene Schleifchen am Schwanz hatte. Dann fing das Konzert an. Alle Leute waren begeistert. Am Ende des Festes kam Förster Reinhard zu Herrn Pikelmann uns sagte: „Wie geht es Ihrer Frau und den Socken?“ „Ja, danke gut!“, sagte er. Dann fuhr er nach Hause, natürlich mit Rosalie, um die nächste Wäsche mit Socken anzuschmeißen.


Dschungelolympiade

21.9.2012

Unser Sportfest, die Bundesjugendspiele konnten trotz eines zweiten Anlaufs nicht stattfinden. Eigentlich waren wir total enttäuscht und auch sauer. Aber irgendwie konnten wir auch einsehen, dass die Temperaturen am Morgen, die nur noch 4 oder 5 Grad zählten für eine solche Veranstaltung zu gering sind.

Als wir dann erfuhren, dass es ein Sportfest in der Turnhalle geben sollte, waren wir ein gutes Stück versöhnt. Die Lehrer hatten einen tollen Parcours aufgebaut und alle Klassen hatten eine festgesetzte Zeit in der Turnhalle. Es hat uns riesigen Spaß gemacht und es war gar nicht mehr so schlimm, dass wir nicht ins Stadtstadion gegangen sind. 

Auf dem Rollbrett konnte man durch einen Tunnel sausen. Die Sprossenwand war schräg gestellt und wir kletterten so weit nach oben, wie wir uns trauten und dann ließen wir uns auf die dicke weiche Matte fallen. Mancher von uns traute sich mit jedem Durchgang eine Sprosse höher. Draußen musste man gezielt werfen können. Das sah so leicht aus, war es aber gar nicht. Dann gab es "Lianen " , an denen wir schwingen konnten, um das "Krokodilbecken" zu überwinden. Es gab noch viele andere Spielmöglichkeiten. Wir fanden es toll.

Hoffentlich machen wir so etwas bald mal wieder.















Klasse 3c 

Schuljahr 2011/12


Der Auftritt unserer Lehrer bei der Abschiedsfeier vor den Ferien




Die Sockensuchmaschine

30.3.2012







Bookbuddy 27.2.12

Zum ersten Mal in diesem Schuljahr haben die Drittklässler am Projekt Book buddy teilgenommen. Sehr sorgfältig suchten sich die Kinder ihre Bücher aus und bereiteten ihren Lesevortrag vor. Zunächst las man dem Freund oder der Freundin vor und man überlegte sehr genau, welche Begriffe oder Bilder den Kleinen erklärt werden müssen und wie man das am besten schafft. Und dann waren die Kleinen endlich da. Sie genossen es sehr, irgendwo im Schulgebäude vorgelesen zu bekommen. Auch die "Großen" waren sehr stolz, einer so interessierten Zuhörerschaft etwas bieten zu können. Zum Schluss äußerten die Zuhörer für die nächste Gelegenheit ihre Wünsche an die Vorleser. 









3c-Erfinder stellen vor

Im Deutschunterricht ging es um das Thema "Kommunikation". Unter anderem war da die Rede von Antonio Meucci, einem italienischen Erfinder des Telefons. Herr Meucci war es leid, für jede Information so viele Treppen zu laufen und er erfand deshalb das Akustik-Rohr-Telephon . Die Aufgabe an die Schüler lautete: Baut allein oder zu zweit ein mehrstöckiges Haus, mit den Materialien, die ihr für geeignet haltet und installiert dort eine Form von Haustelefon. Die Bilder zeigen die entsprechenden Lösungen, die die Kinder erfunden haben. Schuhkartons, Lego und sogar Profi-Profile wurden zur Herstellung des Meucci-Hauses eingesetzt und alle stellten ihre Lösung den Klassenkameraden gerne vor.













Karneval 2012





Unser Klassenfenster im Advent 2011





Weihnachtskarten zugunsten der Spendenaktion "Lichtblicke"



Herr Haberstroh vom Radio WAF war an diesem Morgen, 13.12.2011, in die Schule gekommen, um uns von der Aktion Lichtblicke zu erzählen. Wir hatten schon zweimal mit dem Radio zu tun. Zweimal haben wir eine Wette gegen das Radio gewonnen. Darauf sind wir noch immer sehr stolz.

Herr Haberstroh erzählte uns, dass Lichtblicke sich um Menschen in Deutschland kümmert, die unverschuldet in Not geraten sind. Auch in Warendorf gibt es Menschen, die durch Lichtblicke gefördert werden. Deren Namen kennen wir natürlich nicht, weil die Menschen von ihrer Not nicht so gerne erzählen und auf jeden Fall anonym bleiben möchten. 

Wie groß die Summe ist, die wir "ermalt" haben, wissen wir noch nicht. Es ist aber sicher, dass wir die Hälfte des "ermalten" Geldes an Lichtblicke spenden, denn wir wollen teilen. Die andere Hälfte soll für Aktionen in unserer Schule sein. Bei den Abnehmern unserer selbst gemalten Weihnachtspostkarten bedanken wir uns ganz herzlich.


KARIBUNI - Weltmusik für Kinder

6.12.2011


Pit Budde, Josephine und Ben waren nach Warendorf gekommen, um mit uns Lieder zu singen und zu tanzen. 



Englische Weihnacht im Religio-Museum in Telgte

Heute, 01.12.2011, bleibt der Tornister über Nacht in der Schule - was für ein Glück! "Kann ich noch mal schnell zur Toilette gehen?" "Hast du an deinen Socken gedacht?" "Vergiss nicht dein Schlamper-Etui mit der Schere und dem Klebestift!" Aufgeregt stehen die Kinder der 3c an der Klassentür. Sie fahren heute mit dem Zug nach Telgte und gehen dort ins Krippenmuseum. Der Grund für die Fahrt sind aber nicht die die vielen unterschiedlichen Krippen dort, sondern ein Erlebnis spezieller Art. Frau Dreher macht es möglich, Kinder des dritten Jahrgangs ein wenig von der ganz anderen Art der englischen Weihnacht erleben zu lassen. Es wird gebastelt, gerätselt und vor allen Dingen lernen sie die Gebräuche kennen. Höchst aufmerksam folgen sie Frau Dreher, die selber Engländerin ist und deshalb in englischer Sprache mit ihnen spricht. Frau Hellmann-Pohl und Frau Tonhäuser, die die Kinder begleitet haben, waren auch sehr angetan von diesem Ereignis so kurz vor Weihnachten.


?Forscher? stellen ihre Themen vor

Am Freitag, dem 25. November war es so weit. Mit den diversen Unterlagen   ausgestattet kamen Eltern und Kinder der 3c um 17:15 Uhr in die Schule zurück. Im September hatte sich die Kinder allein oder zu zweit für ein ?Forscherthema? entschieden. An diesem Tag sollten die Ergebnisse vorgestellt werden. Ein wenig merkte man die Aufregung sowohl bei den Kindern als auch bei den Erwachsenen. Das neu erworbene Kinder-Rednerpult stand bereit. Mit ihren Unterlagen setzten sich die Kinder auf die Bänke und die Eltern auf die dahinter stehenden Stühle. Dann wurde es ganz still. An welcher Stelle man dran war, wusste man nicht, aber man war sehr gespannt auf das, was die anderen vorbereitet hatten.

Nach einer kurzen Begrüßung gingen Merlin und Ahmed-Akif als erste Kinder ans Rednerpult. Ganz selbstverständlich nutzte Merlin das Pult und hielt den Vortrag über Eisenbahnzüge. Ahmed-Akif und er hatten sich Fragen gestellt, die sie der Reihe nach beantworteten. Ahmed-Akif erläuterte die Fotos, die sie auf ein Plakat aufgeklebt hatten. Ein großer Applaus war ihnen sicher. 

Julia hatte ein Modell von einem Optimisten-Boot gebaut und sie erklärte souverän in entsprechender Fachsprache, wie das Segeln mit einem ?Opti? gelingen kann. 

Franziska und Tim hatten sich um das Thema Ziegen gekümmert. Ihr Vortrag endete damit, dass alle Zuhörer ein Stückchen Ziegenkäse probieren konnten. Da lernte mancher einen fremden, neuen Geschmack kennen.

Die Entwicklungsgeschichte des Pferdes war Joanns Thema. Die lateinischen Begriffe hatte sie gut gelernt und sie konnte ihren Zuhörern Wissenswertes mitteilen.

Dann ?kam plötzlich Wind auf?, denn zwei Mädchen, Laura und Paula, hatten sich mit dem Thema Tornado beschäftigt. Über ein Modell hatten sie den Zuhörern und Zuschauern verdeutlicht, wie sich die Luftströmungen in einem Tornado  bewegen und in einem weiteren Modell war zu sehen, wie verheerend sich ein Tornado auf unser Schulgebäude auswirken könnte.

Die meisten Zuschauer kannten eine Sandkatze sicher noch nicht. Yasmin erklärte an Fotos die Besonderheit dieser Katzenart, die in Wüstengebieten zu Hause ist.

Die größere Art der Katze ist der Tiger. Maximilian mag die großen, ausdauernden Tiere. Viele Einzelheiten konnte er dem Publikum mitteilen und er selber wäre auch manchmal gerne so stark wie ein Tiger.

Ilaydas Lieblingstiere sind die Wölfe. Sie erklärte unter anderem, dass die Wölfe in Rudeln leben und den Menschen eigentlich mögen.

Dann ging es um eine Frucht, die Erdbeere. Jan hatte sich eingehend mit dieser beliebten Frucht auseinander gesetzt. Er kannst die optimalen Wachstumsbedingungen ebenso gut, wie einzelne Sorten. Sein Vortrag endete damit, dass er seinen Zuhörern ein Stückchen Brot mit selbst gemachter Erdbeermarmelade anbot.

Betül hat Gefallen an Papas Hobby, dem Angeln, gefunden. Acht Schritte braucht man, wenn man erfolgreich einen Fisch fangen will. Sie hat es schon einige Male geschafft und weiß sehr genau, was zum Erfolg führen kann.

Einer der begeistertsten Fußballer in der Klasse ist Ali. Da war es nicht weiter verwunderlich, dass er den Zuhörern die schwierige Regel des Abseits erklären wollte.

Dann brauchten alle Zuhörer, es waren sogar Omas, Onkel und Tante und Freunde zu diesem Ereignis mitgekommen, eine Pause. Die Eltern hatten leckere Kleinigkeiten zum Essen mitgebracht und eigentlich war die Pausenzeit viel zu kurz, um alle Köstlichkeiten zu probieren. Aber die übrigen Kinder konnten auf keinen Fall so lange auf ihren Auftritt warten.

Jonas entführte alle auf die andere Seite der Weltkugel, nach China. Ihn faszinieren die chinesischen Schriftzeichen. Er hatte einige Bildwörter in chinesischer Schrift auf sein Plakat gemalt. Die meisten Personen des Auditoriums waren sich allerdings sicher, dass wir mit der Anzahl unserer Buchstaben gut ausgelastet sind und uns freuen, nicht 3000 Bildwörter lernen zu müssen.

Jan Luca und Leon haben es die asiatischen Kampfarten angetan. Mit großer Begeisterung konnten sie von den unterschiedlichen Arten erzählen und auch etwas davon vormachen.

Dann wurde es technisch. Ein Klassenkamerad hat großes Interesse an Landmaschinen. Oliver erklärte sehr präzise, wie ein Kartoffelernter funktioniert. Das dazugehörige Bild diente eindrucksvoll der Illustration des Vortrages.

Sofia und Aylina erklärten an einem selbst erstellten Schaubild, wie die Planeten im Weltall zueinander stehen.

Hakim beendete den Vortragsreigen mit Ausführungen über Schlangen. Bei einigen Mädchen lösten seine Bilder von Schlangen Entsetzen aus, was dann aber in Bewunderung für diese Tiere umschlug.

Alle Zuschauer waren sehr beeindruckt von der gekonnten und freien Art des Vortrags der Kinder. Dem jeweils Vortragenden zollten sie großen Applaus und spendeten diesen auch noch einmal am Ende der Veranstaltung. 

Sie hätten nicht gedacht,

  • dass Kinder sich ein Thema auswählen und vorbereiten können,
  • dass so viele Kinder diesen Alters schon in der Lage sind, eine freie Rede zu einem Thema zu halten, 
  • dass Kinder sich souverän der Hilfsmittel der Erwachsenen ? z.B. kleine Karteikarten mit Stichwörtern ? bedienen können, 
  • dass Kinder Bilder und Fotos erläutern können, 
  • dass ihre Kinder solches können.

Die Kinder freuen sich schon heute darauf, bald ein neues Thema vorbereiten und darstellen zu dürfen. Es gibt sogar schon Themenvorschläge. 

Adventsbasteln

25.11.11

Pünktlich um 8:00 Uhr begannen die Kinder der Klasse 3c damit die Aufgaben des Adventsbastelns zu studieren. Einige Mütter waren auch gekommen, um Unterstützung zu bieten. Da waren Häuser zu gestalten, um die Fenster in der Klasse zu schmücken. Außerdem sollte jedes Kind ein Windlicht in Form eines Hauses ausschneiden und mit Transparentpapier hinterkleben. Unterschiedliche Schneekristalle wurden ausgeschnitten und strahlen vom Himmel auf die Häuserzeilen. Jedes Kind hatte ein Sträußchen Grün mitgebracht, aus dem alle gemeinsam den großen Adventskranz für die Klasse herstellen wollen. 

Zuerst hat Frau Leifer begonnen den Kranz mit je zwei Kinder zu binden, danach hat Frau Hofmeister ihre Aufgabe übernommen. Die unterschiedlichen Sorten von Grün lassen den Kranz sehr lebendig und vielfältig aussehen. Stachelig ist er teilweise auch, aber es ist der Kranz, den wir gemeinsam gebaut haben.

Frau Wienrich hilft Ali beim Hinterkleben. "Beim nächsten Mal kann ich das sicher auch allein." 

Leon freut sich, dass seine Mama ihm beim Schneiden mit dem Cutter hilft. Er hat dann Zeit, eine neue Schneeflocke auszuschneiden.


"Papa, bist du sicher, dass das so richtig ist?" 

Klassennachmittag im neuen Schuljahr 2011/12

Wie fit bist du?

An einem Samstag im Oktober trafen sich Kinder und Eltern der Klasse 3c.

Der Fahrradparcours des ADFC bot an diesem Nachmittag den Eltern gute Möglichkeiten, Einsicht in die Fähigkeiten beim Radfahren der Kinder zu gewinnen. Schnell hatten die Erwachsenen den Parcours auf dem Schulhof aufgebaut. Nachdem die Kinder die einzelnen Aufgaben erklärt bekommen hatten und zwei Runden vorsichtig gefahren waren, ging es ans Üben. So manches Kind und auch die dazu gehörigen Erwachsenen stellten fest, dass z.B. das einhändige Fahren noch sehr schwer ist. Durch eine Acht zu fahren, die durch Holzklötze begrenzt ist, bedeutete auch für die Erwachsenen eine Herausforderung. Etwa eine gute Stunde nutzen die Kinder die acht Stationen, um immer sicherer zu werden. Es machte ihnen Freude, die vielfältigen Aufgaben zu lösen, die so auch in der Verkehrswirklichkeit vorkommen können. Am Ende des Nachmittags fuhr jedes Kind noch einmal eine ?Prüfungsrunde?, an dessen Ende, das Kind selber mitteilte, welche Übung ihm noch schwer fällt. Jedes Kind bekam eine Urkunde, in der wurde festgehalten wurde, was der Einzelne schon besonders gut kann und was noch zu üben ist. Während der Herbstferien war genügend Zeit in der gewohnten Umgebung fehlende Fähigkeiten zu erwerben, damit man gute Voraussetzungen mitbringen kann, wenn man im nächsten, im vierten Schuljahr, die Radfahrprüfung machen soll.


1c Einschulung am 18.August 2009

Die neuen Schüler der Klasse 1c und ihre Klassenlehrerin Frau Veronika Hofmeister werden von ihren Mitschülern und allen Erwachsenen begeistert empfangen. Durch ein buntes "Bändermeer" begleitet von vielen guten Wünschen geht es jetzt in die neue Klasse.


Erster Klassennachmittag am 18. September 2009

Seit vier Wochen gehen die Kinder der 1c in die Schule. Viele Abläufe sind schon vertraut geworden und die "Kleinen" bewegen sich schon ziemlich souverän im Haus. Sie finden innerhalb der Differenzierung schon ganz selbständig ihren Raum, die Wege zum Musikraum oder in die Turnhalle sind leicht zu finden.

Am ersten Klassennachmittag, der mit den Eltern gemeinsam verbracht wurde, lernten Kinder und Erwachsene ihre Schule noch ein wenig besser kennen.

Mit Hilfe des großen Schwungtuches und eines Balles lernten Kinder und Erwachsene die Namen und Familienzugehörigkeiten. Danach wurden alle in fünf Gruppen eingeteilt. Kinder und Erwachsene, die sich zunächst nicht so vertraut waren, bildeten eine Gruppe, die gemeinsam Aufgaben zu lösen hatten. Frau Nährig, Klassenlehrerin der 1b, hatte ein Schul-Kennenlern-Spiel entwickelt, das alle ersten Schuljahre gespielt haben.

Mit Feuereifer gingen die Kinder ihre Aufgaben an und rissen die Erwachsenen einfach mit. Da mussten die Öfffungszeit des Büros in Erfahrung gebracht, das Alter des Schulgebäudes abgelesen werden und man spielte gemeinsam am Käsebrett. 10 Aufgaben waren zu lösen. Die Wangen aller Kinder waren vom Eifer gut gerötet und mancher Erwachsene konnte dieses Tempo nicht mit gehen. Alle Gruppen hatten schließlich ihre Aufgaben gelöst und sich so Kuchen, Wasser, Saft oder Kaffee verdient. Während die Erwachsenen sich noch unterhielten, nutzen die Kinder die Zeit, um in der Nesti, unserer Nestschaukel, mal ohne die Konkurrenz anderer Schulkameraden in Ruhe zu schaukeln. Es war ein schöner Nachmittag, den Kinder und Erwachsene sicher in guter Erinnerung behalten werden.



22. Januar 2010


Sportfest am 20. Mai 2010

Wird das Wetter mitspielen?

Die Kinder der 1c freuen sich auf das erste Sportfest in ihrer Schulzeit. Im Sportunterricht haben sie mit Frau Nährig das Laufen, Werfen und Springen geübt. Und dann gab es noch eine wichtige Trainingsaufgabe. Jedes Kind sollte zu Hause das Dribbeln mit einem Fußball üben. "Das kann ich doch ganz leicht", waren die einen von sich überzeugt und andere hörte man kleinlaut sagen "Ich weiß gar nicht, wie man das macht." An den Nachmittagen vor dem Sportfest trafen sich die Kinder, um im Garten oder auf der Straße das Dribbeln mit dem Fußball zu üben.

Dann endlich war es soweit. Der Himmel war zwar grau und die Temperaturen nicht sehr hoch, aber alle waren voller Erwartung.



Klassenfest zum Schuljahresende 

Einmal noch bevor die Zeugnisse verteilt werden und alle in die verdienten Ferien gehen, treffen wir uns und genießen einen gemeinsamen Nachmittag. Die Vorsitzenden der Klasse, Frau Betting und Frau Mester, haben die Organisation übernommen. An einem richtig schönen, sonnigen Samstagnachmittag treffen sich Eltern und Kinder mit Körben beladen auf dem Schulhof. In den Körben sind Geschirr und Getränke versteckt. Brot und Würstchen hatten die Mütter besorgt. Die Grills wurden angeheizt. Frau Cetiner hatte für die islamischen Klassenmitglieder Rindswürstchen mitgebracht und mit Thuba zusammen waren die beiden ein gutes Grillteam. 

Zuerst gab es ein paar Spiele, die alle in Bewegung brachte. Schafft man es auf einer Fläche von 90 x 90cm alle Kinder der Klasse unterzubringen? Die Erwachsenen hatten eine eigene Fläche, konnten die es schaffen? Die Kinder standen bald als Sieger fest. Die Wärme auf dem Asphalt sorgte schnell dafür, dass alle in den Schatten verschwanden. Die Kinder suchten sich den großen Sandkasten unter der Platane und die Erwachsenen fanden unter der zweiten Platane einen ruhigen Ort zum Schwätzen und Kennen-Lernen. Nach fast drei Stunden waren die hungrigen Mäuler gestopft und alle froh, den Abend mit Fußball-WM genießen zu können. Es war eine schöne Gelegenheit in ungezwungener Runde das Schuljahr abzuschließen. Die Zeugnisse können Eltern und Kinder am kommenden Montag in Empfang nehmen.


Schuljahr 2010/11   Klasse 2c


Wir haben einen Beitrag zur Schul-CD geleistet

Am Donnerstag, dem 4. November 2010 waren wir alle sehr aufgeregt. Mit Frau Wollnitz hatten wir ein Lied eigeübt, das wir im Musikraum in ein Mikrophon singen sollten. Nicht alle von uns konnten den Text schon sicher, deshalb haben wir in der vorherigen Stunde noch einmal den Text gelernt. Und dann ging es los. Im Musikraum mussten wir ganz still sein und besonders gut singen. Am Ende waren wir froh, dass alles zu gut geklappt hat. Wie die CD wohl werden wird?

...Sie wurde gut!


Rollende Waldschule

Am 15. und 16. Februar besuchte uns die "Rollende Waldschule". Herr Dr.Nottebaum, der Mann einer ehemaligen Lehrerin der Overbergschule, erzählte uns viel über die Tiere des Waldes und informierte uns über einen schonenden Umgang mit der Natur.



Erinnerst du dich noch an die Tobis? Da gab es die Seiten, wo wir die Wörter mit -chs gelernt haben. Der Fuchs und der Dachs kamen auch vor. Jetzt haben wir endlich mal gesehen, wie groß der Dachs ist. Herr Dr. Nottebaum ist Biologielehrer und Jäger. Der kennt sich besonders gut mit den Tieren im Wald aus. Es hat Spaß gemacht, ihm zuzuhören. Wir hatten viele Fragen und er konnte sie alle beantworten. Das hat uns richtig gut gefallen. Vielleicht kommt er im nächsten Jahr noch einmal zu uns. Es würde uns sehr gefallen. Hoffentlich klappt es.


Karneval 2011 mit Prinz Ömpe I.

Immer an Weiberfastnacht feiern wir in der Overbergschule das Karnevalsfest. Alle Kinder dürfen verkleidet in die Schule kommen. Der Tornister bleibt an diesem Tag ganz sicher zu Hause. Er hat Pause. Auch unsere Lehrer verkleiden sich. Wir sind immer sehr gespannt darauf, wie sie in die Schule kommen. 

In diesem Jahr war unsere Klassenlehrerin, Frau Hofmeister, eine Spielfigur von "Mensch-ärgere-dich-nicht". Ob wir sie ärgern, dass sie ein solches Kostüm gewählt hat? Wir glauben es eigentlich nicht. Aber sie sah schön aus. Und was noch viel toller war, sie ist mit der großen Pauke mit Frau Niester zusammen durchs Schulhaus gegangen. Frau Niester hat Akkordeon gespielt und Frau Hofmeister hat die Pauke geschlagen. Die beiden sind von Klasse zu Klasse gegangen und haben in einer großen Polonaise alle Kinder in die Turnhalle gebracht. Der Prinz Ömpe war auch mit dabei. In der Turnhalle haben ganz viele Klassen etwas aufgeführt. Unsere Klasse hat den Tanz Okidoki den anderen Kindern vorgespielt. Auf den Bildern könnt ihr sehen, dass wir das gern gemacht haben. In der Turnhalle haben wir gesungen, getanzt, viele Male Helau gerufen und viel Spaß gehabt. Der Prinz war nicht die ganze Zeit da, aber es waren auch ganz viele Eltern da. Denen hat das Fest auch gut gefallen. 







Projekt Afrika

23. Mai - 27.Mai 2011


Montagmorgen, Herr Studer singt mit uns zur Einstimmung Salibonani. Bei der dritten Wiederholung dürfen alle die Füße und die Arme mit in Bewegung setzen. Ein wenig springt schon von der afrikanischen Freude beim Singen auf uns Münsterländer über. 

Das Bilderbuch Marie hat jetzt Stachelzöpfe von Sylvia Schopf stand Pate für das Projekt "Marie lernt Oma Afrika kennen". Marie fliegt mit ihren Eltern, einer schwarzen Mutter aus Burkina Faso und einem weißen Vater nach Ouagadougou. Dort trifft sie zum ersten Mal ihre Couisinen und Cousins. Marie staunt nicht schlecht über die anderen Lebensgewohnheiten und sie lernt sie lieben.

Die Kinder vorwiegend der ersten und zweiten Klassen haben im Projekt zunächst einmal den Globus ein wenig näher angeschaut und sich zuerst einmal die Form des afrikanischen Kontinents gemerkt. Sie lernten, welche Möglichkeiten es gibt, nach Burkina Faso zu reisen, wie groß das Land ist und wie viele Menschen dort leben. Das Betrachten der Bilder, die Susanne Samjic gemalt hat, bot viele Gelegenheiten das Besondere von Maries afrikanischer Familie mit unseren Gegebenheiten zu vergleichen. Im Verlauf der Woche haben die Kinder geübt, eine Puppe wie eine afrikanische Frau und schwere Lasten auf dem Kopf zu tragen. Wir haben uns ziemlich abgemüht und mussten feststellen, dass es leicht aussieht, einen Korb auf dem Kopf zu tragen, dass man aber sehr ruhig gehen muss, wenn der Korb oben bleiben soll. Es hat die Kinder erstaunt zu erfahren, dass es auf dem Dorf normal ist, keinen Wasserhahn im Haus zu haben. Man holt das Wasser vom Brunnen oder vom Fluss. Dieser Weg dorthin dauert manchmal mehrere Stunden. Die Schüler haben ein solches afrikanisches Dorf nachgebaut, um sich besser vorstellen zu können, wie sich das Leben dort abspielt. Nachdem die Schüler gesehen haben, wie Marie im Dorf duscht, waren sie sehr zufrieden darüber, wie bei uns das Duschen vonstatten geht. Alle Kinder haben einen merkwürdigen Baum kennen gelernt, den Baobab. Seine Geschichte erzählt, dass die Unzufriedenheit mit der eigenen Situation manchmal ganz überraschende Folgen haben kann. Die Schüler bauten selber auch einen Baobab. Zum Schluss aßen alle Kinder noch Hirse mit Gemüse. Einigen Kindern schmeckte dieses Gericht sehr gut, andere ließen es bei der Kostprobe bewenden. Von den selbst geschmückten Löffeln konnte man das afrikanische Essen noch mehr genießen. Außerdem verzierten die Kinder noch Löffel, die am Präsentationstag verkauft wurden. In zwei Tagen können die Kinder eine Menge Erfahrungen machen und viel Neues lernen.

Löffel, die mit Perlen, die auf einen Draht gezogen wurden, gschmückt wurden.                             So entsteht aus einem Massenprodukt ein Unikat.

Aus Rollen haben die Kinder Hütten mit Strohdächern gebaut. Sie wurden zu einem Rund angeordnet und mit einem "Zaun" gegen wilde Tiere geschützt.

Auch der Fluss mit vielen Fischen und den gefährlichen Krokodilen durfte nicht fehlen.

Hier entsteht der Baobab aus einer Rolle, Draht, Zeitungspapier und Kleister. Nach anfänglicher Zurückhaltung mit dem glitschigen Kleister umzugehen, stieg der Eifer, einen tollen Baobab zu bauen.

Alina und Jannis sorgen dafür, dass es auch eine Feuerstelle zum Kochen im Dorf gibt.

Paul und Edwin fachsimpeln über den Dorfbrunnen.

Mit einem solchen Löffel schmeckte die Hirse mit Gemüse richtig gut.

Das Rezept zum Nachkochen hat jedes Kind in seiner Mappe.

Yasmin aus der 2c und alle anderen Kinder sind stolz auf ihren Stein,


Betül ist es sehr gelungen, mit der Serviettentechnik einen Elefanten auf den Stein zu zaubern.




10. Juni 2011 Bundesjugendspiele

Am Freitag kamen alle Kinder statt mit dem Tornister in Sportzeug in die Schule. Angekommen, stieg man gleich in den Bus, der zum Hallenbad fuhr. Alle freuten sich auf einen Morgen, der von Bewegung unterschiedlichster Art geprägt war. Natürlich waren die Disziplinen Laufen , Springen, Werfen  zu absolvieren, aber es gab auch jede Menge Zeit und Gelegenheit, sich zusätzlich sportlich zu betätigen. Die Lehrer hatten Bälle und andere interessante Kleingeräte mitgebracht, so kam auf keinen Fall Langeweile auf. Auch der Langlauf wurde in das Programm integriert und so gerne von den Kindern angenommen. Besonders die Jüngsten, die sich auf die Strecke von 400m beschränken konnten, versuchten es den Großen gleich zu tun und versuchten, auch die 800m zu absolvieren. So entpuppte sich manches Kind als souveräner Dauerläufer. Dank der tatkräftigen Unterstützung von vielen Eltern gab es kaum Leerlauf und alle Kinder konnten zufrieden und erfolgreich diesen Vormittag abschließen.


Abschluss und Abschied 2011

Am 22. Juli haben wir uns von einigen Lehrern und von den Schülern der vierten Klassen verabschiedet. Der Abschied von Herrn Kersting fiel besonders schwer.



Nun freuen wir uns auf die wohlverdienten Ferien.
Deswegen lautete unser Beitrag für die Feier "Holiday Boogie".





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