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Erziehungskonzept
In unserer Schulordnung haben wir Regeln festgelegt, die wir alle einhalten wollen und müssen, um uns gegenseitig nicht mehr als notwendig zu behindern, zu belästigen oder zu stören.

In jeder Klasse hängt an der rechten Innenseite der Tafel eine gelbe, eine orangene und eine rote Karte. Bei Fehlverhalten eines Schülers wird dessen Name unter die gelbe Karte geschrieben. Bei erneutem Fehlverhalten verschiebt sich der Name auf die orangene bzw. rote Karte. Steht der Name des Schülers unter der roten Karte, erhält er ein Arbeitsblatt („rote Karte“), auf dem er sein Fehlverhalten dokumentiert, dieses mit nach Hause nimmt und es von einem Erziehungsberechtigten unterschrieben der Lehrkraft am kommenden Schultag wieder vorlegt. Am Ende des Schultages werden alle Namen der SchülerInnen von der Tafel/Ampel entfernt.

Wichtig bei der Anwendung von Maßnahmen ist uns, den Hintergrund und die Situation der jeweiligen Person mit einzubeziehen. Konsequenzen werden im Vorfeld transparent gemacht oder der/die SchülerIn wird im Nachhinein in die Gestaltung der Konsequenz mit einbezogen oder ihm/ihr werden der Sinn und die Notwendigkeit transparent dargestellt.
 
Mit der Festsetzung von Erziehungsmitteln und Ordnungsmaßnahmen können wir in dem rechtlich vorgegebenen Rahmen des § 53 Schulgesetz NRW- SchulG auf Fehlverhalten von Schülerinnen und Schülern reagieren. 
 
Erziehungsaßnahmen sind pädagogische Einwirkungen auf die Schülerin oder den Schüler, die von einzelnen Lehrkräften oder von der Klassenkonferenz beschlossen werden können. 
 
Folgende Erziehungsmittel, deren Auflistung keiner einzuhaltenen Reihenfolge entspricht, wurden für die Overbergschule beschlossen:
- Ermahnung
- zeitweise Wegnahme von Gegenständen
- Ampelsystem (gelb, orange, rot)
- erzieherisches Gespräch (Lehrkraft-SchülerIn) 
- Weiterarbeit im Flur 
- Abschreiben der Schulordnung oder Klassenregeln
- Pausenverbot
- Beseitigung angerichteter Schäden, z.B. fegen, Müll aufsammeln, Entschuldigungsbriefe schreiben, ersetzen bzw. Rückgabe des Gegenstandes
- Überweisung in eine andere Klasse (kurzzeitig, 1 Tag)
- Telefonat mit Erziehungsberechtigten
- Nacharbeit unter Aufsicht nach vorheriger Benachrichtigung der Eltern („Nacharbeitsstunde“)
- schriftliches Festhalten des eigenen Fehlverhaltens durch den/die SchülerIn mit Benachrichtigung der Eltern („rote Karte“) + Aktennotiz durch Lehrkraft
- Gespräche mit SchülerIn und Eltern  
- Einbeziehung der Schulleitung zusätzlich ggf. Ordnungsmaßnahmenkonferenz gemäß §53
- Ausschluss vom Unterricht (für den Rest des laufenden Schultages)

Sollte ein/e SchülerIn die dritte Aktennotiz innerhalb eines Schulhalbjahres erhalten, trifft sich die Klassenkonferenz, um über die Verhängung einer weiteren Maßnahme bis hin zu einer Ordnungsmaßnahme zu entscheiden. 

Das ausführliche Erziehungskonzept finden Sie hier