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Medienkonzept
Unsere Schule möchte durch ein zeitgemäßes Bildungsangebot dazu beitragen, dass alle Kinder unserer Schule die notwendigen Kompetenzen erwerben, die in einer digitalen Gesellschaft erforderlich sind. Das Ziel früher Medienbildung ist es, die Interaktion zwischen Kindern und Medien einzuschätzen und entwicklungsfördernd einzusetzen. Gemeint ist hier daher ein Lernen mit und über digitale Medien. Dafür richten wir geschützte Räume zum Erlernen des Umgangs mit Medien ein und nutzen spielerische Methoden zur Verarbeitung von Medienerlebnissen. 

Unsere Schule wird die Unterrichtsentwicklung mit digitalen Medien und Werkzeugen auf der Grundlage des Medienkompetenzrahmens NRW in den kommenden Jahren vorantreiben und die Nutzung digitaler Medien und Werkzeuge und die Entwicklung der Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler in den schulinternen Arbeitsplänen verankern.
In unserem Schulleben ist uns wichtig:
  • Medienkompetenz zu erwerben in der begleiteten Nutzung digitaler Medien
  • Medien, die Kinder nutzen, auszuwählen und kindlichen Medienerfahrungen und Medienhelden Raum zu geben   
  • Unterrichtsprojekte und Anlässe für eine sinnvolle Einbindung digitaler Medien zu wählen
  • Regeln für den Umgang mit Medien im Schulalltag festzulegen
  • Chancen und Gefahren der Mediennutzung sensibel zu erkennen
  • in selbstgesteuerten Lernangeboten eigenständig zu arbeiten
  • Lernprozesse zu gestalten und zu dokumentieren
  • Medien für die kindliche Lern- und Leistungsentwicklung positiv zu nutzen
  • Medienprodukte zu erstellen (z.B. PowerPoint-Präsentation)
  • digitale Unterstützung von Kindern mit besonderem Förderbedarf sowie Förderung von Kindern mit besonderen Begabungen
  • Grenzen schulischer Erziehung und Verantwortung gegenüber den Erziehungsberechtigten transparent zu machen 
  • Eltern als verantwortliche Partner für feste Absprachen über die Medienpraxis zu gewinnen
  • Grundsätze der familiären Medienerziehung zu erfahren und diese weiter zu entwickeln.
Die Lehrkräfte unserer Schule nutzen digitale Medien und Werkzeuge (z.B. IServ, Logineo NRW) in allen Fächern zur regelmäßigen Gestaltung des Unterrichts. Das meint unter anderem: 
  • die anschauliche Darstellung von Inhalten, Präsentation von Medien, etwa Videoclips, Fotos, Animationen, interaktive Inhalte usw. 
  • die individuelle Förderung der SchülerInnen durch Nutzung passgenauer Übungsangebote (z.B. Apps zum Üben bei Sprachproblemen; Anton-App) 
  • die Diagnose von Lernständen auch durch digitale Testformate
  • das möglichst unmittelbare Feedback zu Lernprozessen der Schülerinnen und Schülern 
  • Erstellung von passendem Unterrichtsmaterial
  • sich untereinander zu vernetzen und dadurch die Teamarbeit zu stärken und gemeinsame Unterrichtsmaterialien zu erarbeiten, zu teilen und zu nutzen 
  • sich in ihrer Nutzung digitaler Medien weiter zu professionalisieren 
  • schulorganisatorische Prozesse zu vereinfachen und die Kommunikation innerhalb der Schule und darüber hinaus effizienter und sicherer zu machen.
Der Einsatz von digitalen Medien und Werkzeugen soll möglichst flexibel und nicht an feste Orte innerhalb der Schulgebäude oder Klassenräume gebunden sein. Damit soll es möglich werden, den Einsatz den Unterrichtsszenarien anzupassen (z. B. individuelles Arbeiten, Partner- oder Gruppenarbeit).
Die Nutzung digitaler Medien und Werkzeuge wird für SchülerInnen wie LehrerInnen zu einem ganz normalen Bestandteil des schulischen Alltags, nicht anders als heute die Nutzung von Heft und Buch, Tafel und Overheadprojektor oder DVD-Player. Überwiegend werden die digitalen Medien und Werkzeuge gegenwärtig genutzte Medien ergänzen, zum Teil auch ersetzen, und langfristig ganz neue Unterrichtskonzepte ermöglichen.

Das ausführliche Medienkonzept finden Sie hier